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Years come and go… 8. August 2008

Posted by boono in Wichtig.
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…but today is a special day: 08.08.08.

It’s 08.08 AM soon. I wish all my followers lots of luck, wealth and happiness.

A.

Spiegel Wissen 22. Februar 2008

Posted by boono in Wichtig.
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Spiegel hat vor ein paar Tagen „Spiegel Wissen“ gestartet. Klasse, neben dem kompletten Spiegel-Archiv (bis auf die beiden letztenb Ausgaben) gibts dort Zugriff auf die Wikipedia, das manager-magazin und ein Lexikon.

Eigentlich ein gelungener Schachzug. Somit kann sich unser aller Lieblings-“Nachrichten“-Magazin als „Nachschlagewerk“ und somit „Wahrheit neben der Wahrheit“ positionieren, abgesehen davon, dass wohl die wenigsten für einzelne Artikel 0,50ct. zahlen wollten.

Allerdings wundere ich mich: ist die Seite nur hier bei mir in Vietnam so langsam, oder haben sie da was auf andere Server ausgelagert und kommen diese mit dem Traffic nicht zurecht?

Anyway, eine gute Sache für den aufgeklärten Nutzer ;)

A.

Gong Xi fa Cai 8. Februar 2008

Posted by boono in Travel, Wichtig.
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oder auch: happy new year! So sagen dies zumindest die Chinesen. Und waehrend hier die strassen schoen mit kleinen Mausleins geschmueckt sind (sind ja auch schoener als Ratten!), schaue ich mir mal mein Jahreshroskop vom renommierten Feng Shui Institute an… Ach ja: ich bin „ma“ (bitte in steigendem Tonfall aussprechen). ;)

Cheers,

A.

Krankenversicherung und Flug gehen klar 21. Dezember 2007

Posted by boono in Travel, Wichtig.
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Soo, nach wochenlangem Abwägen habe ich mir gedacht, es sei an der Zeit, sich auch mal um die Krankenversicherung für meinen Aufenthalt in Vietnam zu kümmern. Das Rennen hat für mich dann letztlich die DKV gemacht. Grund: Flexibilität (bis ein Jahr Laufzeit, einmalig verlängerbar), Preis (weniger als 30 Euronen im Monat), und Erfahrungen anderer Reisender. Nachteil: die guten sind super langsam, Verträge werden gerne erst nach einem Monat zugesandt. Immerhin besteht aber Schutz ab Vertragseingang bei denen.

Nebenbei habe ich auch mal meinen Flug re-confirmed (habe ich schon lange nicht mehr machen müssen!). Etihad Airways will es aber so. Aber so ein Anruf ist tatsächlich auch für etwas gut, und so habe ich erfahren, dass ich tatsächlich eine Notebooktasche zusätzlich zum normalen Handgepäck mitnehmen kann. Meine Rettung! ;)

So far,
A.

magazine im web 9. Oktober 2007

Posted by boono in Blogroll, Kommunikation, Musique, Nicht kategorisiert, Travel, Wichtig.
4 comments

magazine.dl.am ist tot, aber es gibt ja noch:

www.jfk-bookz.dl.am
www.westmagz.com
lesen.dl.am
lesestunde.dl.am
ebooks-lager.dl.am
epistema.ucoz.ru/forum/13
http://ebooks-lager.dl.am/

Cheers,
A.

samma… wat mache ich denn als Trauzeuge? 14. September 2007

Posted by boono in Wichtig.
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Hab gehört, heute soll ich eine Trauung bezeugen.
Was muss mer denn da mache?

A.

edit (10 min. später): ach ja: www.trauzeugin.de

„Zunächst einmal sollten Sie sich über eine Sache klar werden: Indem Sie den Job als Trauzeugin übernehmen, sollten Sie sich damit einverstanden erklären, der Braut bzw. dem Brautpaar in den Wochen und Monaten vor der Hochzeit sowie am Festtag selbst wo immer möglich zur Seite zu stehen und eigene Wünsche und Vorstellungen im Zweifel hintanzustellen. Vergessen Sie in dieser Zeit einfach mal Ihren natürlichen Egoismus – Sie werden sehen, es wird sich lohnen!

Wollen wir uns das Brautpaar nun einmal etwas genauer ansehen und uns die Frage stellen: Womit helfen Sie den beiden am meisten? Im Grunde ist die Antwort darauf gar nicht so schwer zu finden:
Erklären Sie einfach das größte Problem bzw. die wichtigste Aufgabe des Brautpaares zu Ihrer eigenen!
Das Hauptanliegen der Brautleute im Zuge der Hochzeitsvorbereitungen wird sein, ihren Gästen und nicht zuletzt sich selbst eine schöne, harmonische, stilvolle und unterhaltsame Feier in persönlicher Atmosphäre zu gestalten, die allen in bester Erinnerung bleiben soll. Allen voran natürlich dem Brautpaar selbst, welches den „schönsten Tag in ihrem Leben“ auch noch genießen können sollte. Wenn das geschafft ist, haben Sie Ihre Aufgabe bravourös gemeistert! :o ) „

Ja, dann kann ja alles glatt gehen bei der Hilfe bei der Planung!

edit 2:


Außerdem gelten Trauzeugen als „lebenslange Eheberater“. Überlegen Sie es sich also gut: Wenn es bei den beiden einmal Krach geben sollte, sind Sie unter Umständen als Vermittler gefordert. :o ) „

Ööh, ja. Ich hab ja ‘nen Helferkomplex, wie mir gestern von ‘nem Kollegen attestiert wurde.

A.

GMX ist Top Mail/ Mehr als ZEHN Einträge! 6. September 2007

Posted by boono in Kommunikation, Unwichtig, Wichtig.
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Wow, ich bin ganz stolz auf myself, im August mehr als zehn Einträge verschiedenartiger Qualität fabriziert zu haben.
Aber Quantität ist ja nicht gleich Qualität (bei mir natürlich schon), deshalb werde ich diese Marke nicht als Zielmarke definieren.

Und noch was positives: nachdem meine GMX TOP MAIL 3-Monate-Trial gestern ausgelaufen ist, wurde mir heute beim einloggen als „Geschenk“ für treue Kunden (!) ein 3-Monate-Trial von GMX TOP MAIL angeboten. Treu wie ich bin, habe ich mir das gesichert, und merke mir mal vor, am 06.11.2007 zu kündigen. Wer braucht schon ein 10-GB-Postfach? ;-)

Cheers,

A.

Ein neues Notizbuch tut not. 29. Juli 2007

Posted by boono in Kommunikation, Travel, Wichtig.
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Da mein altes Notebook mittlerweile beinahe fünf Jahre auf dem Buckel hat und somit erste Ermüdungserscheinungen (Display und Lüfter) sowie Totalausfälle (Akku) auftreten, ist es an der Zeit, sich nach einem neuen Notebook umzusehen.

Die größten Fehler, welche ich anno 2002 gemacht habe, sollen sich nicht wiederholen:
- Einsatz eines Desktop-Prozessors (hier: P-III) mit guter Leistung, aber auch enormem Stromverbrauch und krachendem Lüfter
- kein Gewichtstest – somit bringt das alte Teil inkl. Akku fast vier Kilo auf die Wage
- On-Board- Grafik von SiS – total unbrauchbar für 90% der Games
- Als OS wurde Win XP vorinstalliert geliefert. Obwohl ich das damals nicht wollte, habe ich es bis heute nicht geschafft, Windows 2000 oder Linux draufzuhauen

Der Rest war natürlich ok und das Teil somit eine gute Arbeitsmaschine, die ich bis vor kurzem auch noch problemlos im Einsatz hatte.

Also, mit diesen Erfahrungen bewaffnet, auf zum Notebook-Kauf!

1. die Marken. Von den Markenherstellern ist man bei einem Notebook leider viel mehr abhängig als bei Desktop-PCs, da sich eine handvoll Hersteller der Markt (zumindest das mittlere und untere Preissegment) aufteilen. c’t Notebookumfrage gecheckt und einige Anbieter ausgeschlossen. Es blieben: Lenovo, HP, Dell und (mit Einschränkung) Acer übrig.

2. der Prozessor: obwohl es dafür aktuell keinen Grund mehr gibt, bevorzuge ich AMD. Hat wohl damit zu tun, dass ich bei meinem ersten PC den bösen Intel-Blendern (INTEL 486-DX-2 mit 66 Mhz!!) erlegen bin und dann festgestellt habe, dass AMD auch ganz propper Prozessoren baut, welche dazu noch günstiger sind. Mittlerweile sind sie das nicht unbedingt, aber ich mag halt AMD. Also AMD. In Frage kommt eigentlich nur die Turion-X2- Klasse, also die für Notebooks optimierten Turions mit zwei Kernen. Die Einkern-Turions wären evtl. auch ok, weil ich noch nicht weiss, wofür ich zwei Kerne brauchen sollte. Die Semprons fallen mal ganz weg, denn diese u.a. im Cache eingeschränkten Billig-CPUs sind wohl nicht sonderlich brauchbar. Vereinzelt habe ich auch Desktop- Prozessoren in Notebooks gefunden (so bei Dell), also finger weg! Die Taktfrequenz ist wohl nebensächlich, denn ein- oder zweihundert MHz. mehr oder weniger merke ich nicht (zumindest nicht, solange der eine oder andere Flaschenhals existiert).

3. die Grafikkarte. A difficult issue! Da gibt es die on-Board-Dinger, die ich eigentlich nach meiner Erfahrung nicht mehr holen wollte, zumal sie sich noch Hauptspeicher abknapsen und so nicht bloß Speicher rauben, sondern auch den PC verlangsamen. Dann gibt es die mobilen Varianten einiger bekannter Chip-Hersteller wie die von nVidia oder ATI- lt. heise sind diese nur ein wenig flotter als die OnBoarder, treiben aber den Stromverbrauch in die Höhe. Die dritte Klasse sind die Gamer- Karten, welche es vereinzelt auch in Notebooks gibt; diese sind aber nicht nur extrem teuer, sondern verlangen dann auch nach kleinen Kraftwerken, kommen also nicht in Frage. Ich halte mich daher an die dezidierten Chips oder die Onboard-Lösungen. Frage: unterstützt irgendeiner dieser Chips Direct X 10!? Konnte dazu im Netz nur vage Ankündigungen von nVidia finden.

4. die Festplatte: da ich begnadeter DJ-Mix-Set-Sammler bin, brauche ich Platz. Viel Platz. 80 GB sind viiiiel zu wenig. Besser also 200GB oder mehr. Dies ist wiederum kaum bezahlbar. Als Kompromiss werde ich also eine 120er oder 160er Platte wählen und ggf. eine externe Platte nachkaufen. Leider sind die neuen SSD-Platten noch so teuer. Ich denke, in Kürze werden sie den „alten“ gnadenlos den Rang ablaufen und Notebooks leichter und langlebiger machen.

5. Speicher: momentan arbeite ich am Desktop unter XP mit 1 GB, und das ist auch bitter nötig. So „schlampige“ Programme wie Opera, SlSk, Azureus, Winamp, Firefox und Thunderbird brauchen Tonnen von Hauptspeicher. Wenn ich bedenke, dass sich die Grafikkarte von den 1 GB noch was abzweigt, ist das schon wieder knapp, nicht zu denken an das tolle Vista, was evtl. in ferner Zukunft mal auf dem Gerät laufen könnte, auch wenn ich das nicht will. ;-) Das Problem: meistens sind bei 1 GB- Konfigurationen beide Bänke bestückt, d.h. man muss beim Upgrade auf 2 GB auch zwei 1 GB- Riegel kaufen und die alten zum Elektroschrott erklären. Deshalb wären gleich 2 GB angebracht. Diese muss ich dann auch in 5 Jahren wohl nicht erweitern (dann fällt schon eher wieder ein neues Notebook an).

6. nützliche Accessoires: die Inflation von USB- Geräten verlangt nach vielen USB-Ports. Mindestens vier sollten es sein, besser mehr. Ansonsten gibt es ja ‘nen Hub. Einen Speicherkartenleser haben sowieso die meisten Notebooks. Ein Mikro und eine eingebaute Webcam wären nette Erweiterungen, damit ich nicht meine externe Cam immer mitschleppen muss. Ausserdem WLAN und Bluetooth, um mein Spielzeug, das Nokia E61, problemlos mit Daten zu füttern. Das Display sollte möglichst matt sein – eine hehre Forderung. Beim Akku muss ich wohl auch wieder einen Kompromiss zwischen Gewicht und Ausdauer eingehen.

7. der „Rest“, also Brenner, Netzwerkbuchse, VGA-Ausgang, etc.: interessiert mich nicht bzw. der ist in Notebooks sowieso immer enthalten.

Nach langer Suche habe ich dann meine Traumkonfiguration gefunden: einen DELL Inspiron 1501, erweitert auf 2 GB Speicher und einer 160er Platte für knapp 700 Euronen. Alles war OK bis zum Bestellvorgang: die lieben DELLs wollen 78 Euro Liefergebühren haben!? Ich glaube, sie haben da das Frustrationspotential dieser Offenbarung unterschätzt, denn nachdem ich lieb eingelullt und überrascht vom guten Preis mein Notebook bestellen wollte, hat mich dieser „Aufpreis“ schon geärgert und ich habe das Teil unter (wenn auch nicht optimale) „Referenz“ verbucht und dann erstmal weiter im Netz gesucht. Auch albern: die DELLs verkaufen die Dinger nur mit Vista – was soll ich damit?

Nächster StoPp: Lenovo. Die guten haben einen Studentendeal, welcher Lenovo Notebooks mit dem OS FreeDOS vorsieht und ansonsten gut ausgestattete Notebooks zu einem guten Preis beinhaltet. Leider allesamt mit Intel- Prozessoren und ohne die meisten Accessoires, welche ich unter 6. angegeben habe. Ähnliches bei HP. Hier sind die Preise wieder etwas höher, Vista ist nur bei den am spartanischsten ausgestatteten Einsteiger- Notebooks NICHT am Start und es gibt nur wenige mit AMD-Prozessoren.

Also wieder nichts. Last Exit: Acer. Eine vertrauenswürdige Marke mit mittelmäßigem Support, so heise. Und da gibt es sie: Notebooks zu einem Preis, der ok ist, mit tollen Extra- Accessoires wie Webcam und Mikro (und auch immer mit Vista, hmpf!). Hier gibt es aber Geräte mit meiner Wunschkonfiguration schon ab knapp 700 Euro. Yippieh!
Meine Wahl ist dann auf das Acer Aspire 5520-302 gefallen, da hier mit der Ausstattung geprotzt wird, das Design locker ist und auch die Extras großartig sind. Im Einzelnen weist das Gerät satte 2 GB Speicher auf, einen Turion X2 TL-56 mit 1.9 GHz, eine 160GB Platte, Webcam und Mikro „on board“. Dafür bin ich auch bereit, einen etwas höheren Preis als vorab veranschlagt (nämlich 799 Euronen) zu zahlen. Service ist ein Jahr weltweit „pick-up“, danach noch ein Jahr Send-In. Hört sich also gut an.
Und sonst? Ja, VISTA ist drauf und sollte gleich nach dem Backup getilgt werden. Und Bluetooth fehlt, warum, das weiss ich auch nicht. Der Akku wird sicherlich nicht allzu lange halten, aber die Aussagen darüber variieren von Website zu Website. Das Gewicht ist mit 2,7 bis 3,0 kg angegeben. Definitiv in Ordnung.

Preislich lagen alle fünf Webshops, die das Teil im Angebot haben, seit Ende Juni gleichauf. Das Gerät ist wohl letztlich auch erst
diese Woche ausgeliefert worden. Deshalb habe ich es dann bei dem Anbieter geordert, welcher gerade das beste Gutscheinangebot am laufen hatte ;-) Letztlich hat sich der Preis dann nochmal um 10 Euro gesenkt, dank 0 Euro Versandkosten und dem Gutschein.

Jetzt freue ich mich auf das Top- Gerät und hoffe, dass es mich die nächsten Jahre ohne Ausfälle begleiten wird :)

So far,

A.

Oops, I did it again, I changed my aKku, I’m lost in the game 20. Juni 2007

Posted by boono in E61, Musique, Travel, Wichtig.
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So siehts aus. Und der Wechsel meiner iRiver- Batterie lief problemlos. Dank einem netten Poster im misticriver- Forum war die Sache ganz einfach. Und das beste: ich lausche numehr seit einer Woche auf dem Weg zur Arbeit Klängen aus meinem iRiver, und er ist noch nicht mal leer. Schön, schön, und vor allem preisgünstig, da baugleich mit NoName- iPotz- Akkus der ersten Generation. Big up di GoGoShop!

Aber moment mal..: was meldet der SPON in Bezug auf Mobiltelefone dah?

„Die Geräte müssen nicht eingeschaltet sein, man muss nicht einmal neue Hardware installieren. Es genügt, die Nummer zu kennen. Dann lässt sich verdeckt aus der Ferne eine Software aufspielen, die das Telefon-Mikrofon jederzeit aktiviert und übers Handynetz Mitschnitte an eine beliebige Nummer überträgt.“
Dann weiss ich ja jetzt, warum mein Handy- Akku nach zwölf Stunden Standby schon leer ist!Das FBI ruft mich ständig an und will wohl mithören!?

Cheers,
A.

Für Solidarität und freie Bildung 8. Juni 2007

Posted by boono in Wichtig.
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„Bis zum 31. Mai haben mehr als 62.500 hessische Bürgerinnen und Bürger die Verfassungsklage von unten gegen das Studiengebührengesetz der Landesregierung unterschrieben.“ So heisse es unter http://www.fuer-solidaritaet-und-freie-bildung.de .
Seltsam ist das schon, noch wenige Tage vor Schluss der Aktion lag die Zahl der Unterzeichner bei knapp 42.000 – woher dieser Anstieg? ;)

Dennoch: ich wünsche der Aktion frohes Gelingen und warte mit einem Wohlgefühl auf das Urteil, welches im Herbst erwartet wird.
Bislang lässt sich der effiziente Verwaltungsapparat allerding nicht beeindrucken. Dies zeigt eine Mail, welche mir gestern ins Haus flatterte:
„Liebe Studierende,
lieber Studierender,

wir wünschen Ihnen noch ein erfolgreiches Sommersemester 2007
und wollen Sie heute über die Umsetzung des Hessischen
Studienbeitragsgesetzes (HStubeiG) für die Rückmeldung zum
Wintersemester 2007/08 informieren. Sie sollen von den
Studienbeiträgen in der Lehre profitieren. Deshalb werden wir Sie in
Kürze auch darüber informieren, wie Ihre Beiträge konkret eingesetzt
werden.

Nach dem Studienbeitragsgesetz zahlen alle Studierenden im
Erststudium (d.h. Studierende, die noch keinen ersten
berufsqualifizierenden Abschluss erreicht haben) und in einem
konsekutiven Masterstudiengang ab Wintersemester 2007/08
zusätzlich zu den Semesterbeiträgen (z. Zt. 193,41 Euro) für jedes
Semester einen Grundstudienbeitrag in Höhe von 500,- Euro. Der
Betrag bleibt für die Dauer der Regelstudienzeit und vier weiterer
Semester bei 500,- Euro.

Nach überschreiten dieser Grundstudienbeitragsphase wird anstelle
des Grund- oder des Zweitstudienbeitrages ein
Langzeitstudienbeitrag erhoben. In einem Zweitstudium wird der
Langzeitstudienbeitrag sofort nach überschreiten der einfachen
Regelstudienzeit fällig.
Die Höhe des Langzeitstudienbeitrages beträgt gegenwärtig für das
erste Semester 500,- Euro, für das zweite 700,- Euro und 900,- Euro
für alle weiteren Langzeitsemester.
Der Langzeitstudienbeitrag wird nicht zusätzlich zu dem Grund- oder
Zweitstudienbeitrag erhoben.“

Und weiter unten heisst es dann:

„3. Antrag auf Beurlaubung:
Muss ab WS 07/08 innerhalb der Rückmeldefrist gestellt werden.
Die Dauer einer Beurlaubung wird in der Regel bei
Bachelorstudiengängen auf 2 Semester und im Masterstudium auf 1
Semester, bei anderen Abschlüssen auf 25% der Regelstudienzeit
begrenzt.“ sowie „5. Verfassungsklage Für den Fall, dass der Staatsgerichtshof das
Hessische Studienbeitragsgesetz für nichtig erklärt, wird eine
unbürokratische Lösung für die Gestaltung der Rückabwicklung
gefunden werden.“

Wow, so viel Generösität hätte ich von meiner autonomen Liebelingsuni nicht erwartet. Beurlaubungen werden begrenzt (klar, denn im Beurlaubten Semester zahlt man ja die Studienbeiträge nicht…), in Kürze werde ich informiert, was mit den Beiträgen passiert, und wenn die Klage Erfolg hat, wird unbürokratisch rückabgewickelt.

Vielleicht sollte man der Verwaltung mal ein wenig über Effizienz, also der Erreichung von Zielen mit möglichst wenig Mitteleinsatz bzw. die Beziehung von Input zu Output, diskutieren, nachdem die Diskussion über Effektivität, also ob die Ziele mit der Wahl der Mittel erreicht werden und die richtigen Outcomes hervorbringen der politischen Exekutive überlassen blieb und bisher schlicht unterschlagen wurde.

Im Sinne der Effizienz wird die TU-Verwaltung dann hoffentlich einigen Klärungsbedarf haben- zum Beispiel allein, sich eine mehrfache Wahl eines Uni-Präsidenten zu leisten. Deshalb: Studienbeiträge aussetzen, bis entschieden wurde.

Im Übrigen gilt doch eine „Bringschuld“ auf der Uni-Seite: ich biete dir dies, und du kannst überprüfen, ob dir diese Leistung das wert ist. Aber informiert, was evtl. mal mit den Gebühren passieren kann, wird sicher erst nächstes Jahr. Oder übernächstes.

Oh, ich denke gerade in den schönsten NSM- und durchVerWirtschaftlichten Bahnen. Ich glaube ich beende das mal hier, ich altetr Kapitalist ;)

A.