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Zurueck aus dem Sueden Vietnams 14. März 2008

Posted by boono in E61, Travel, Vietnam.
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so, gerade wieder heimgekehrt von einer fast zweiwoechigen Reise durch Vietnam, von Nord nach Sued, von Hanoi nach Phu Quoc. Ich bin immer noch beeindruckt. So viele Eindruecke, die erstmal verarbeitet werden wollen. Was ich an anderer Stelle dann ausfuehrlich tun werde.

Jetzt sitze ich erstmal in einem grottigen Hotelhinterzimmer ohne Fenster, dafuer mit Schimmel an den Waenden in Hanoi, weil mich meine Vermieterin netterweise vor die Tuer gesetzt hat.

An dieser Stelle nur ein dreifach donnerndes HELAU auf mein E61! Es ist einfach klasse, immer einen Musikplayer dabei zu haben, immer auf meine Reisedokumente im pdf-Format zugreifen zu koennen, und mal eben einen Flug ueber den eingebauten Webbrowser zu buchen, und mal eben mein Visa auf dem kleinen Bildschirm an der Hotelrezeption zu praesentieren, weil mein Reisepass noch im Reisebuero liegt. Danke, E61. Bin ich etwa ein wenig schizo? Nein. Ich liebe mein Smartphone.

Ach ja, noch was: bei Hotels ist es das wichtigste Kriterium, dass WLAN auf dem Zimmer verfuegbar ist. Koennt ihr das mal bitte in euren Kriterienkatalog aufnahmen, Lonely Planet?? Bei den Nobellaeden ist das ja ohnehin Standard. Hier in Vietnam bieten aber auch immer mehr Budget-Hotels diesen Service fuer ihre Zimmer um 10 USD pro Nacht an. Aber eben noch nicht sehr viele.

Immerhin kann man dann bei schlechtem Wetter im Bett bleiben und sich die Sehenswuerdigeiten auf dem Display anschauen -so geschehen bei mir zum Beispiel in Da Nang. Wobei es da auch nicht wirklich viel zu sehen gibt ;)

Later…

Gong Xi fa Cai 8. Februar 2008

Posted by boono in Travel, Wichtig.
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oder auch: happy new year! So sagen dies zumindest die Chinesen. Und waehrend hier die strassen schoen mit kleinen Mausleins geschmueckt sind (sind ja auch schoener als Ratten!), schaue ich mir mal mein Jahreshroskop vom renommierten Feng Shui Institute an… Ach ja: ich bin „ma“ (bitte in steigendem Tonfall aussprechen). ;)

Cheers,

A.

Prost Neujahr! 1. Januar 2008

Posted by boono in Travel, Vietnam.
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…oder auch nicht: Neujahr ist dieses Jahr erst am 7. Februar. Und heisst dann Tet. Mensch, ich bin in Vietnam. Heute ist „nur“ mein Geburtstag.

Und gab es jemals einen Tag, an dem mein Geburtstag unspektakulaerer verlaufen ist?
Aber geht ja auch nicht anders: ich bin hier fuer niemanden zu erreichen, bzw. alle SMSze, so denn jemand an mich gedacht hat, kommen hier eh nicht an: kein Roaming hier fuer mich.
Eigentlich ein Luxus ;)

Also, Prost-Neujahr-Wuensche dann ab Februar an mich!
Ich geh jetz erstmal raus ins versmogte Hanoi und check mal den Weg zur Arbeit.

Gruss,

A.

Krankenversicherung und Flug gehen klar 21. Dezember 2007

Posted by boono in Travel, Wichtig.
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Soo, nach wochenlangem Abwägen habe ich mir gedacht, es sei an der Zeit, sich auch mal um die Krankenversicherung für meinen Aufenthalt in Vietnam zu kümmern. Das Rennen hat für mich dann letztlich die DKV gemacht. Grund: Flexibilität (bis ein Jahr Laufzeit, einmalig verlängerbar), Preis (weniger als 30 Euronen im Monat), und Erfahrungen anderer Reisender. Nachteil: die guten sind super langsam, Verträge werden gerne erst nach einem Monat zugesandt. Immerhin besteht aber Schutz ab Vertragseingang bei denen.

Nebenbei habe ich auch mal meinen Flug re-confirmed (habe ich schon lange nicht mehr machen müssen!). Etihad Airways will es aber so. Aber so ein Anruf ist tatsächlich auch für etwas gut, und so habe ich erfahren, dass ich tatsächlich eine Notebooktasche zusätzlich zum normalen Handgepäck mitnehmen kann. Meine Rettung! ;)

So far,
A.

November is ringing 1. November 2007

Posted by boono in Travel, Unwichtig.
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Der November ist da. Den Start um 0.00 Uhr habe ich verpennt. Und pünktlich um kurz nach 7 Uhr morgens schaut’s dann so aus:

img_0002.jpg

Will man da weg, oder will man da weg?

Gruß, der SommAndi.

DKB mit Problemen 15. Oktober 2007

Posted by boono in Travel.
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In den letzten Tagen häufen sich im DKB- eigenen Forum die Hinweise darauf, dass man keineswegs weltweit kostenlos Geld abheben kann: bei einigen Volksbanken und Sparkassen in Westdeutschland werden angeblich die DKB-Visa-Karten nicht akzeptiert.

Abgesehen davon, dass ich dies gar nicht nachvollziehen kann, da ich bislang dachte, ALLE Visa-Karten werden IMMER und weltweit im Rahmen des jeweiligen Kartenlimits akzeptiert, kann ich dies auch nicht bestätigen. Habe die letzten Wochen munter bei diversen Volksbank- und Sparkassen-ATMs abgehoben und bisher keine Probleme gehabt.

Eine Stellungnahme seitens DKB steht auch noch aus. Zumindest würde mich wundern, würden sie mit ansehen, wie ihr eigenes Forum kompromittiert wird.

A.

magazine im web 9. Oktober 2007

Posted by boono in Blogroll, Kommunikation, Musique, Nicht kategorisiert, Travel, Wichtig.
4 comments

magazine.dl.am ist tot, aber es gibt ja noch:

www.jfk-bookz.dl.am
www.westmagz.com
lesen.dl.am
lesestunde.dl.am
ebooks-lager.dl.am
epistema.ucoz.ru/forum/13
http://ebooks-lager.dl.am/

Cheers,
A.

Etix 7. Oktober 2007

Posted by boono in Travel, Vietnam.
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So, I’ve got an e-ticket! Yeah! Mein Erstes e-FlugTicket, yuh yuh!

Was mich bei den e-Tickets etwas verwundert ist, dass sie komplett „e“ sind, also für mich nicht sichtbar irgendwo im Buchungssystem der Fluggesellschaft herumliegen. Ich hatte zumindest erwartet, dass ich die Infos, welche das Ticket bereithält, nochmal in elektronischer Form zugestellt bekomme. Das bekomme ich aber nicht. Jetzt weiss ich lediglich meine Flugzeiten, aber die Restriktionen und Bedingungen des Flugpreises wie Stornogebühr, Umbuchungsgebühr, letztmöglicher Rückflug, Freigepäck und so weiter, welche ich sowieso nur auf Nachfrage im Reisebüro erfahre, erfahre ich nun auch nicht mehr durch kryptische Abkürzungen auf dem Ticket. Schön, das provoziert Nachfragen, denn ich würde schon gerne wissen, wann ich zu welchem Preis wo umbuchen kann und wie viel Gepäck ich mitnehmen darf.
Die schöne neue Welt mit „e“ ist eine leichtere, leider aber auch eine völlig intransparente.

In diesem Sinne…

A.

Liebe Lufthansa 28. August 2007

Posted by boono in Travel.
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..oder auch Lufti, wie eine Freundin von mir immer zu sagen pflegte.

Heute habe ich dich angerufen und einen Flug storniert, der eigentlich nicht zu stornieren war („Ticketpreis nicht erstattbar. Nur nicht verbrauchte Steuern und Gebühren sind erstattbar“). OK, da freue ich mich auf die Erstattung von 140 der 148 bezahlten Euronen, und dann teilst du mir am Telefon mit, dass die „Ticket Service Charge“ nicht erstattbar sei, sondern lediglich die Steuern. Aha. Wie übersetzen wir denn „Service Charge“? Aber ich möchte nicht kleinlich sein, die dreizehn Euro kannst du ruhig auch noch haben, schließlich ernährst du ja auch meine Nachbarn.

Aber warum benötigst du vier- bis sechs Wochen zur Erstattung der noch nicht ‘verflogenen’ Steuern??

Ratlos,

A.

Ein neues Notizbuch tut not. 29. Juli 2007

Posted by boono in Kommunikation, Travel, Wichtig.
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Da mein altes Notebook mittlerweile beinahe fünf Jahre auf dem Buckel hat und somit erste Ermüdungserscheinungen (Display und Lüfter) sowie Totalausfälle (Akku) auftreten, ist es an der Zeit, sich nach einem neuen Notebook umzusehen.

Die größten Fehler, welche ich anno 2002 gemacht habe, sollen sich nicht wiederholen:
- Einsatz eines Desktop-Prozessors (hier: P-III) mit guter Leistung, aber auch enormem Stromverbrauch und krachendem Lüfter
- kein Gewichtstest – somit bringt das alte Teil inkl. Akku fast vier Kilo auf die Wage
- On-Board- Grafik von SiS – total unbrauchbar für 90% der Games
- Als OS wurde Win XP vorinstalliert geliefert. Obwohl ich das damals nicht wollte, habe ich es bis heute nicht geschafft, Windows 2000 oder Linux draufzuhauen

Der Rest war natürlich ok und das Teil somit eine gute Arbeitsmaschine, die ich bis vor kurzem auch noch problemlos im Einsatz hatte.

Also, mit diesen Erfahrungen bewaffnet, auf zum Notebook-Kauf!

1. die Marken. Von den Markenherstellern ist man bei einem Notebook leider viel mehr abhängig als bei Desktop-PCs, da sich eine handvoll Hersteller der Markt (zumindest das mittlere und untere Preissegment) aufteilen. c’t Notebookumfrage gecheckt und einige Anbieter ausgeschlossen. Es blieben: Lenovo, HP, Dell und (mit Einschränkung) Acer übrig.

2. der Prozessor: obwohl es dafür aktuell keinen Grund mehr gibt, bevorzuge ich AMD. Hat wohl damit zu tun, dass ich bei meinem ersten PC den bösen Intel-Blendern (INTEL 486-DX-2 mit 66 Mhz!!) erlegen bin und dann festgestellt habe, dass AMD auch ganz propper Prozessoren baut, welche dazu noch günstiger sind. Mittlerweile sind sie das nicht unbedingt, aber ich mag halt AMD. Also AMD. In Frage kommt eigentlich nur die Turion-X2- Klasse, also die für Notebooks optimierten Turions mit zwei Kernen. Die Einkern-Turions wären evtl. auch ok, weil ich noch nicht weiss, wofür ich zwei Kerne brauchen sollte. Die Semprons fallen mal ganz weg, denn diese u.a. im Cache eingeschränkten Billig-CPUs sind wohl nicht sonderlich brauchbar. Vereinzelt habe ich auch Desktop- Prozessoren in Notebooks gefunden (so bei Dell), also finger weg! Die Taktfrequenz ist wohl nebensächlich, denn ein- oder zweihundert MHz. mehr oder weniger merke ich nicht (zumindest nicht, solange der eine oder andere Flaschenhals existiert).

3. die Grafikkarte. A difficult issue! Da gibt es die on-Board-Dinger, die ich eigentlich nach meiner Erfahrung nicht mehr holen wollte, zumal sie sich noch Hauptspeicher abknapsen und so nicht bloß Speicher rauben, sondern auch den PC verlangsamen. Dann gibt es die mobilen Varianten einiger bekannter Chip-Hersteller wie die von nVidia oder ATI- lt. heise sind diese nur ein wenig flotter als die OnBoarder, treiben aber den Stromverbrauch in die Höhe. Die dritte Klasse sind die Gamer- Karten, welche es vereinzelt auch in Notebooks gibt; diese sind aber nicht nur extrem teuer, sondern verlangen dann auch nach kleinen Kraftwerken, kommen also nicht in Frage. Ich halte mich daher an die dezidierten Chips oder die Onboard-Lösungen. Frage: unterstützt irgendeiner dieser Chips Direct X 10!? Konnte dazu im Netz nur vage Ankündigungen von nVidia finden.

4. die Festplatte: da ich begnadeter DJ-Mix-Set-Sammler bin, brauche ich Platz. Viel Platz. 80 GB sind viiiiel zu wenig. Besser also 200GB oder mehr. Dies ist wiederum kaum bezahlbar. Als Kompromiss werde ich also eine 120er oder 160er Platte wählen und ggf. eine externe Platte nachkaufen. Leider sind die neuen SSD-Platten noch so teuer. Ich denke, in Kürze werden sie den „alten“ gnadenlos den Rang ablaufen und Notebooks leichter und langlebiger machen.

5. Speicher: momentan arbeite ich am Desktop unter XP mit 1 GB, und das ist auch bitter nötig. So „schlampige“ Programme wie Opera, SlSk, Azureus, Winamp, Firefox und Thunderbird brauchen Tonnen von Hauptspeicher. Wenn ich bedenke, dass sich die Grafikkarte von den 1 GB noch was abzweigt, ist das schon wieder knapp, nicht zu denken an das tolle Vista, was evtl. in ferner Zukunft mal auf dem Gerät laufen könnte, auch wenn ich das nicht will. ;-) Das Problem: meistens sind bei 1 GB- Konfigurationen beide Bänke bestückt, d.h. man muss beim Upgrade auf 2 GB auch zwei 1 GB- Riegel kaufen und die alten zum Elektroschrott erklären. Deshalb wären gleich 2 GB angebracht. Diese muss ich dann auch in 5 Jahren wohl nicht erweitern (dann fällt schon eher wieder ein neues Notebook an).

6. nützliche Accessoires: die Inflation von USB- Geräten verlangt nach vielen USB-Ports. Mindestens vier sollten es sein, besser mehr. Ansonsten gibt es ja ‘nen Hub. Einen Speicherkartenleser haben sowieso die meisten Notebooks. Ein Mikro und eine eingebaute Webcam wären nette Erweiterungen, damit ich nicht meine externe Cam immer mitschleppen muss. Ausserdem WLAN und Bluetooth, um mein Spielzeug, das Nokia E61, problemlos mit Daten zu füttern. Das Display sollte möglichst matt sein – eine hehre Forderung. Beim Akku muss ich wohl auch wieder einen Kompromiss zwischen Gewicht und Ausdauer eingehen.

7. der „Rest“, also Brenner, Netzwerkbuchse, VGA-Ausgang, etc.: interessiert mich nicht bzw. der ist in Notebooks sowieso immer enthalten.

Nach langer Suche habe ich dann meine Traumkonfiguration gefunden: einen DELL Inspiron 1501, erweitert auf 2 GB Speicher und einer 160er Platte für knapp 700 Euronen. Alles war OK bis zum Bestellvorgang: die lieben DELLs wollen 78 Euro Liefergebühren haben!? Ich glaube, sie haben da das Frustrationspotential dieser Offenbarung unterschätzt, denn nachdem ich lieb eingelullt und überrascht vom guten Preis mein Notebook bestellen wollte, hat mich dieser „Aufpreis“ schon geärgert und ich habe das Teil unter (wenn auch nicht optimale) „Referenz“ verbucht und dann erstmal weiter im Netz gesucht. Auch albern: die DELLs verkaufen die Dinger nur mit Vista – was soll ich damit?

Nächster StoPp: Lenovo. Die guten haben einen Studentendeal, welcher Lenovo Notebooks mit dem OS FreeDOS vorsieht und ansonsten gut ausgestattete Notebooks zu einem guten Preis beinhaltet. Leider allesamt mit Intel- Prozessoren und ohne die meisten Accessoires, welche ich unter 6. angegeben habe. Ähnliches bei HP. Hier sind die Preise wieder etwas höher, Vista ist nur bei den am spartanischsten ausgestatteten Einsteiger- Notebooks NICHT am Start und es gibt nur wenige mit AMD-Prozessoren.

Also wieder nichts. Last Exit: Acer. Eine vertrauenswürdige Marke mit mittelmäßigem Support, so heise. Und da gibt es sie: Notebooks zu einem Preis, der ok ist, mit tollen Extra- Accessoires wie Webcam und Mikro (und auch immer mit Vista, hmpf!). Hier gibt es aber Geräte mit meiner Wunschkonfiguration schon ab knapp 700 Euro. Yippieh!
Meine Wahl ist dann auf das Acer Aspire 5520-302 gefallen, da hier mit der Ausstattung geprotzt wird, das Design locker ist und auch die Extras großartig sind. Im Einzelnen weist das Gerät satte 2 GB Speicher auf, einen Turion X2 TL-56 mit 1.9 GHz, eine 160GB Platte, Webcam und Mikro „on board“. Dafür bin ich auch bereit, einen etwas höheren Preis als vorab veranschlagt (nämlich 799 Euronen) zu zahlen. Service ist ein Jahr weltweit „pick-up“, danach noch ein Jahr Send-In. Hört sich also gut an.
Und sonst? Ja, VISTA ist drauf und sollte gleich nach dem Backup getilgt werden. Und Bluetooth fehlt, warum, das weiss ich auch nicht. Der Akku wird sicherlich nicht allzu lange halten, aber die Aussagen darüber variieren von Website zu Website. Das Gewicht ist mit 2,7 bis 3,0 kg angegeben. Definitiv in Ordnung.

Preislich lagen alle fünf Webshops, die das Teil im Angebot haben, seit Ende Juni gleichauf. Das Gerät ist wohl letztlich auch erst
diese Woche ausgeliefert worden. Deshalb habe ich es dann bei dem Anbieter geordert, welcher gerade das beste Gutscheinangebot am laufen hatte ;-) Letztlich hat sich der Preis dann nochmal um 10 Euro gesenkt, dank 0 Euro Versandkosten und dem Gutschein.

Jetzt freue ich mich auf das Top- Gerät und hoffe, dass es mich die nächsten Jahre ohne Ausfälle begleiten wird :)

So far,

A.