Heute Abend NachtTanzDemo in Ffm! 5. Oktober 2007
Posted by boono in Bier, Kommunikation, Musique.add a comment
Alle kommen. Auch wenn die Veranstalter es nicht geschafft haben, eine Afterparty zu organisieren und alles etwas kurzfristig ist (da waren sicher auch einige Ämter schuld dran): immerhin! Heute Abend, NTD!
„Wer kontrolliert Deine Stunden? Von was träumst Du? Was hält Dich davon ab?“
- CrimethInc -
Mit der NachtTanzDemo nehmen wir uns ein Stück der Stadt zurück und widersetzen uns den Mechanismen der Kontrolle! Wir tanzen dabei für ein anderes Leben. Ein Leben, das von lustvoller, kreativer Entfaltung geprägt ist – selbstbestimmt und gleichberechtigt.
So siehts aus, und welch lustige Menschen man auf Paraden wie diesen treffen kann, zeigt ja der TechnoViking.
Nb: bei dieser Veranstaltung war ich persönlich anwesend. Den Kerl habe ich aber nicht entdeckt.
Edit:
Edit: Gutta, dass ich da nicht anwesend war, wurde mir früh am morgen per SMS mitgeteilt. Warum?
„POL-F: 071006- 1162 Innenstadt: Auseinandersetzungen während Nachttanzdemo – Aggressionsentladung gegen eingesetzte Polizeibeamte – 19 Beamte verletzt
Frankfurt (ots) – Am vergangenen Freitagabend begann verspätet
gegen 23.00 Uhr die alljährlich stattfindende angemeldete
Nachttanzdemo in der Brückenstraße im Stadtteil Sachsenhausen. Nach
polizeilichen Einschätzungen hatten sich zu diesem Zeitpunkt rund 650
Teilnehmer eingefunden, darunter etwa 10 Prozent gewaltbereite
Personen aus dem Antifa-Lager. Die Veranstalterin führte die
Teilnehmer, in deren Aufzug sich zehn Fahrzeuge mit
Lautsprecherausstattungen befanden, auf der von der
Versammlungsbehörde vorgegebenen Strecke in Richtung Hauptwache, wo
die Abschlusskundgebung vorgesehen war.
Nach einer kurzen Zwischenkundgebung im Bereich der „Alte Brücke“,
mussten bereits einige vermummte Personen von der Polizei
angesprochen werden. Auf der weiteren Wegstrecke, kurz vor dem
Theatertunnel, noch auf der Berliner Straße, erfolgten aus der
zwischenzeitlich auf rund 1.400 Teilnehmer angewachsenen Menge heraus
Flaschenwürfe gegen die den Aufzug begleitenden Einsatzkräfte. Ebenso
wurden Böller und Leuchtkörper gegen die Beamten abgeschossen, ohne
dass diese ihre Ziele trafen.
Ein zur Deeskalierung eingesetzter Kontaktbeamter zur Veranstalterin
wurde in dieser Phase mit Bier übergossen.
15 offensichtlich alkoholisierte und der Punker-Szene zuzuordnende
aggressionsbereite Teilnehmer mussten daraufhin durch spezielle
Eingreifkräfte direkt begleitet werden. Nach einer um 01:20 Uhr
durchgeführten Zwischenkundgebung am „Jürgen-Ponto-Platz“, erfolgten
aus einigen Gruppen der Teilnehmer heraus erneut Flaschenwürfe gegen
die Polizeibeamtinnen und -beamte. Parallel wurde
von einem Veranstaltungsfahrzeug herunter eine Lautsprecherdurchsage
veranlasst, wonach die Polizei den Schlagstock – was nicht zutraf -
eingesetzt habe. Dadurch wurde offensichtlich das vorhandene
Aggressionspotential der Demoteilnehmer angesprochen, so dass sich
die Veranstalterin aufgrund der emotional aufgeheizten Situation, die
sie offensichtlich auch nicht mehr als Verantwortliche positiv
beeinflussen konnte, veranlasst sah, gegen 02:10 Uhr den
Demonstrationsaufzug am Opernplatz, also einige hundert Meter vor
Erreichen der Örtlichkeit für die Abschlusskundgebung, offiziell für
beendet zu erklären. Dies wurde den Teilnehmern über Lautsprecher
mitgeteilt.
Daraufhin erfolgten Stein- und Flaschenwürfe gegen die Einsatzkräfte
sowie direkte körperliche Angriffe. Ein Beamter wurde sogar zu Boden
gebracht. Dort liegend erhielt er Tritte gegen den behelmten Kopf
sowie gegen seine Körperpartien. Nur durch die getragene
Schutzausrüstung wurde Schlimmeres verhindert. Allerdings erlitt der
Beamte einen Knochenriss im Bereich eines Ellenbogens.
In dieser Situation mussten die Einsatzkräfte Schlagstöcke und
Pefferspray gegen die 100 bis 150 gewaltbereiten
Demonstrationsteilnehmer einsetzen.
Insgesamt wurden neun Personen, acht Männer (16 bis 31 Jahre) und
eine 17-jährige Jugendliche vorläufig zur Personalienfeststellung
festgenommen. Gegen sie wurden Ermittlungsverfahren wegen
Landfriedensbruch, schweren Landfriedensbruch, Körperverletzung,
Beleidigung, Widerstand gegen Vollsteckungsbeamte und Verstößen gegen
das Versammlungsgesetz eingeleitet.
Gegen 03:00 Uhr hatte sich die Mehrzahl der Teilnehmer entfernt,
dabei richteten einige Demonstrationsteilnehmer beim Abwandern ihre
Aggressionen gegen Blumenkübel, Verkehrszeichen und Mülltonnen.
Die vorläufige Bilanz der Polizei:
Insgesamt 19, überwiegend durch Prellungen leicht verletzte
Einsatzkräfte und zwei beschädigte Fahrzeuge.
Der Frankfurter Polizeipräsident Dr. Achim Thiel verurteilte
ausdrücklich den Gewaltausbruch von etwa 150 meist alkoholisierten
Demonstrationsteilnehmern gegen die Einsatzkräfte. „Dies sei umso
bedauerlicher, da die Nachttanzdemos vergangener Jahre ohne besondere
Vorkommnisse zu Ende gegangen seien. Das Vorgehen der gewaltbereiten
Demonstranten schade daher im Besonderen dem Anliegen der Mehrzahl
der besonnenen Teilnehmer“, erklärte Dr. Thiel.“
Und eine Frechheit ist, was ich da bei der Indymedia lese. Unter Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen gibt es einen Kommentar eines POLIZISTEN zu dieser Veranstaltung. KEINE inhaltliche ERGÄNZUNG!? Sicher, die Version der Antifa wird stimmen. Alle demonstrieren friedlich, und wie so oft in Deutschland „sucht die Polizei die Eskalation“ und knüppelt erstmal wahllos Demo-Teilnehmer nieder. Klar, kennt man ja, machen die ja ständig. Leute, wo lebt ihr denn? Ihr nichtsnutzigen Linken Vollidioten, was denkt ihr euch eigentlich dabei, auf vollkommen unpolitischen Partys aufzukreuzen und diese als Showbühne für euren Krawall zu missbrauchen? Zuletzt habt ihr erfolgreich die Studentendemos gegen Studiengebühren unterwandert. Resultat: unser aller Misskredit in der (uninformierten) Öffentlichkeit und 500 Euro, welche ich vor zwei Wochen an meine Uni überweisen musste. Gebühren halt. Hattet ihr bei mir bislang noch einen winzigen Kredit, habt ihr den nun endgültig verspielt. Euch braucht hier niemand. Die nächste NTD, wenn es denn noch eine geben wird, findet dann hoffentlich ausdrücklich ohne euch „linkes“ Antifa-Pack statt!
A.
Auch nicht schlecht: nichts wird vergeben, wir vergessen nicht das alte BINDING-Layout! 3. Oktober 2007
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Mexico PayToll 2oo7 beendet 28. September 2007
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Im Dezember 2005 kam ich auf die tolle Idee, das Geld, welches ich in meiner Stammkneipe versaufe, nach jeder durchzechten Nacht – soweit ich mich entsinnen kann – mal aufzuaddieren. Heraus kamen atemberaubende Ergebnisse.
Jetzt habe ich die Aktion beendet. Der Grund: der Laden namens Mexico kann nicht länger als Stammkneipe gelten. Obwohl ich glücklicher Besitzer einer Member-Card bin, sehe ich den Laden nur noch maximal zwei mal pro Monat von innen.
Hier also die Schlussbilanz des Paytolls bis Ende Mai 2007.
![]()
Gehabe dich wohl, Mexico! Ich werde natürlich weiterhin hin und wieder mal vorbei schauen ![]()
Edit: Scheisse, Rechtschreibfehler in der Tabelle
Egal, ich weiss selber nicht mehr, was da mit Tringeldbeschiss gemeint ist.
A.
Oettinger Gold 19. September 2007
Posted by boono in Bier.add a comment
Jawoll, DAS ist mein Bier des Spätsommers, des Frühherbstes und überhaupt: Oettinger Gold ist einfach geil. Das fängt beim stylishen Design der 0.33l- Fläschchen an, die passenderweise auch auf dem Sixpack schön abgebildet sind, so dass man dieses Gebräu auch mit Kater und Tunnelblick im Supermarkt nicht verfehlen kann.
Der Genuss setzt sich beim öffnen fort: dem guten Zisch folgt ein schäumig-leckeres goldgelbes mild-herbes Bier. Oettinger schafft den Spagat zwischen der herblich-pilsigen Note und dem weiblich-lieblich-leeren „Gold“-Geschmack. Ideal für richtige Männer, die auch mal ein wenig Gold trinken möchten, denen Beck’s aber zu weiblich und geschmacksleer daherkommt. Dabei geht das goldene Oettinger runter wie Wasser und hinterlässt bei sachgemäßer Dosierung keinerlei Kopfschmerzen.
Vom Ruf her kann Oettinger Gold allerdings keinen Blumentopf gewinnen: hat das gleichnamige Pils doch den Ruf, als Koma-Bier vor allem Kopfschmerzen zu fördern. Erfreulich deshalb der Preis: mit 1,59 für den Sixpack ist man zum Beispiel im REWE-Markt dabei. Mein TiPp: zuschlagen, solange es draussen noch mild und hell ist.
Mein absolutes Lieblingsbier, seitdem mir mein Kumpel W. die erste Flasche im Juli diesen Jahres unter die Nase gehalten hat.
Vatertag.Restalk 17. Mai 2007
Posted by boono in Bier, Travel, Unwichtig.add a comment
Mann, was war denn da gestern los? Lichter aus! Überstürzter Start in Jügesheim, dann in die Klappergass, dann zurück ins feindselige Irish Pub. Dort gingen dann irgendwann zwischen 2 und 3 Uhr die Lichter aus. Peinlich, da das selten vorkommt, aber ich erinnere mich im Rahmen des dortigen Aufenthalts nur noch an Fragmente. Hmm.
Wird schon nix passiert sein. Alles dran, alles drin ![]()
Eben hat der Regen gerufen. Er wünschte, dass ich ihn besuchen komme. Kein Problem: ein langer Marsch nach Jügesheim und ich konnte ihn begrüßen. Schön.
Mal schauen, was der Tag noch so bringt. Ich erwarte nicht viel…
A.
Neues Jahr, lalala 5. Januar 2007
Posted by boono in Bier, Travel.add a comment
Das neue Jahr geht da weiter, wo das alte aufgehoert hat: ereignislos, aber immer laid back und upfront.
Heute nahm ich doch glatt das erste Bier des Jahres zu mir. Jaa, die Silvesternacht habe ich doch tatsaechlich mal mit Wasser im lokalen Krankenhaus verbracht. Aber nicht als Patient.
Zurueck zum wichtigen Punkt, dem Bier. Womit koennte das Jahr besser beginnen als mit einem kuehlen Beer Lao?
Edelherb und mild im Geschmack, hat es das gewisse Etwas, was den Thai-Bieren fehlt. Die hauen entweder voll rein oder sind seicht. Beer Lao ist da ein Mittelding. Mittlerer Alk-Gehalt von 5,0% und ein sanfter Lager- Geschmack: dieses Bier geht gut runter und hinterlaesst keine Zweitnote im Abgang. Einganz grosses Bier, dargeboten in unscheinbaren kleinen 0.3er Gold-Dosen!
Leider ist dieses Bier fast ausschliesslich IN LAOS zu erhalten – bzw. in meinem Fall bei meinem letzten Trip im Duty Free an der Grenze erworben.
Der Preis stimmt auch: 120 Baht fuer den Sixer.
Auf jeden Fall mal antesten, das!
A.
Bier-Test: Singha Premium Lager Beer 3. Dezember 2006
Posted by boono in Bier, Unwichtig.add a comment
Singha. Der Löwe unter den Bieren. Wie bereits an anderer Stelle herauszulesen war, trifft dies in mehrfacher Hinsicht auf dieses „Premium“-Lager zu:
- der fast schon hochgeistige Gehalt von 6 Umdrehungen
- das Auftreten
- Der (einstig) hohe Marktanteil von um die 90% in Thailand
Letzterer ist allerdings deutlich geschrumpft. Wo er momentan liegt, kann nicht genau bestimmt werden: den Markt teilt sich dieses Premium Lager aber mit einer ganzen Reihe von anderen Bieren – siehe meinen vorherigen Beitrag.
Am Auftreten hat sich nicht geaendert, wohl aber am Geschmack der Konsumenten: diese scheinen auf den Biergeschmack gekommen zu sein und bevorzugen anscheinend „leichte“ Getraenke, die sich auch mal in goesserer Menge konsumieren lassen, ohne dass Kopfe beginnen, zu schwirren.
Deshalb gibt es Singha momentan in verschiedenen Geschmacksrichtungen, insbesondere in einer „leichten“ Variante.
Heute moechte ich mich dem „schweren“ Premium Lager widmen. Erhaeltlich ist es in 0,325er Dosen, in etwas gehaltvolleren Flaschen und in der Premiumvariante, der 0,64er Flasche. Fuer mich als mit der 0.5er Flasche aufgewachsenen ist das nahezu gigantisch, bringt aber auch Probleme bei der Einschatzung der fatalen Menge des Gerstensaftes.
Nichtsdestotrotz ist die XL-Flasche meinen bevorzugte Darreichungsform und Packungsgroesse. Noch dazu, weil sie die guenstigste Option darstellt: um die 44 Baht pro Flasche, also knapp eine Eurone. Beim Einschenken faellt erstmal nichts auf. Gewohnliche Schaumbildung, ein feines Perlen und eine etwas blasse Farbe zeigen, dass wir hier vom Pilshorizont etwas entfernt sind, aber uns dennoch auf sicherem Terrain bewegen.
Der erste Schluck: wow! Stark. Sehr herb und auch leicht derb im Abgang, haut der Singha rein. Aber verdammt lecker. Passt hervorragend zu den hin und wieder scharfen Gerichten hier. Zurueck bleibt bei mir ein leichtes Sodbrennen, das haben andere Versuchspersonen allerdings nicht bestaetigen.
Ein ganz grosses Bier!
Lediglich ein schwerer Kopf blieb bei mir auch haufiger zurueck als von heimischne Bier’zen bekannt. Ob das tatsachlich vom Alkohol kommt wage ich zu bezweifeln, denn ich habe die toxische Dosis hier nicht einmal annaehernd erreicht. Bei spaetestens zwei Flaschen war ausnahmslos Schluss. Laut einiger Presseartikel scheint die Boon Rawd Brauerei allen Bieren eine Menge Konservierungsstoffe beizumischen, ohne die das Bier hier quasi Lagerunfaehig waere- vielleicht ist dies der Grund der koerperlichen Reaktionen.
Fazit: ein wahrlich starkes Premium- Bier zu einem akzeptablen Preis, welches alle Unwissenden, die Thailand als Reis- und Duennbiertrinkerland abztun, Luegen straft. Lediglich die Nebenwirkungen stossen etwas sauer auf.
Soweit mein Biertest fuer heute,
Und diesmal: Cheers!
A.
Der gigantische Biertest 1. Dezember 2006
Posted by boono in Bier.add a comment
Moinsen,
spaet aber nie kam ich gestern Abend beim zweiten XL- Singha auf eine bahnbrechende Idee: die von mir verzehrten Bier’ze zu dokumentieren. Nicht nach Qantitaet, wie es z.B. im Rahmen des Mexico-Paytoll (der ja momentan „auf Eis“ liegt) geschieht, sondern nach Qualitaet.
Haette ich damit nur mal frueher angefangen – inzwischen gibt es ja zahlreiche Seiten wie zum Beispiel
- http://www.bier1.de/
- http://www.biertest.de/Weizenbier/weizenbier.html
- oder auch http://www.biertest-online.de/
- und http://www.bier-test.de/short.htm
- sowie http://www.thailandtravelers.com/thai-beer-brands.htm , welches fuer Thailand-Reisen interessant ist.
Mein Ansinnen kann es also nicht sein, diese Seiten zu klonen, sondern hier nur mal kurz anzumerken, was mir so auffaellt. Auch natuelrich, um dem Future-Reference-Gedanken weiterzupflegen. Denn diese Seite ist ja FutureReference ™!
Also ich muss gleich mal mit einem rueffel beginnen. http://www.bier-test.de/ ! was habt ihr auch bei eurem Test denn gedacht? Erstmal fiel dem Kenner (mir) sofort ein Fehler auf – Schöfferhofer stammt nicht aus der Schwanen- Brauerei in BW – sondern auch die Bewertungen sind, trotz Geschmackssache, ziemlich schwer nachvollziehbar.
Paulaner erhaelt eine glatte 1, waehrend Schöfi zwischen 2 und 3- schwankt? Hallo?
Aber nun zu meinem Business.
Zwischen diesen beiden Rivalen (im Hintergrund!) herrscht noch immer ein erbitterter Kampf.
Singha, von der Boon Rawd Brauerei aus Bangkok, und Chang aus Ayuthaya. Beide Bier’ze sind eher stark in Gehalt und Geschmack (um die 6% Alk.- Gehalt) und gleichsam starke Marken als auch beliebt. Beide Brauereien haben auch weitere Sorten im Programm. Insbesondere scheint es 2006 einen Trend zum „Leicht“- Bier zu geben, mit reduziertem Alkoholgehalt aber imho gutem Geschmack. Beide Brauereien haben auch jeweils „Billig“- Biere im Angebot. Diese sind nur marginal guenstiger, dafuer generell duenner im Geschmack. Doch dazu zu gegebener Zeit mehr.
Ein dritter Player fehtl auf dem Foto: das Bier der Multi- Purpose- Company Tiger. Fluglinie, Bier, was kommt noch? Ach ja, Heineken gehoert auch zu den Tigers und ist in Thailand bei der Upper drinking class das beliebteste Bier. Ist auch das teuerste.
Soweit meine Einleitung in diese komplexe Materie. Demnaechst dann die Bier’ze im einzelnen, sobald mir mehrere Referenzabfuellungen vorliegen.
So far,
A.



