N95-roundup: was mir gefällt, was mich nervt 30. November 2007
Posted by boono in E61, Kommunikation, Musique, n95.trackback
Jetzt habe ich das N95 zehn Tage und habe ganz kleinkariert alle Up’s und und Down’s notiert und für mich ein Fazit gezogen.
Nun fühle mich berufen, ein Review zu schreiben. Die meisten Sachen wurden sicher schon mal irgendwo gesagt, andere wurden nirgendwo gesagt, und ich versuche einfach mal, meinen Eindruck zu schildern, um diesen teuren (Fehl?)-Kauf zu verarbeiten.
Erstmal: das Nokia N95 ist ein kompaktes Gerät, in welchem so viel Technik steckt, wie ich mir noch vor einem guten Jahr niemals hätte träumen lassen. Doch diese Verdichtung ist, so scheints, auch Ursache für einige Ärgernisse.
1. Auspacken.
Wow, da ist es nun, der UnBoxing-Vorgang macht schonmal Spass, trotz des Vodkafone-Brandings gefällt die Verpackung. Das Teil sieht majestätisch aus, in so einer großen Box. Dieser erste Eindruck schwindet schnell, wenn man das Dingen dann mal in der Hand hält. Sehr kompakt und sehr leicht, dat Teil.
2. Die Tasten.
Sobald der Slider nach oben aufgeschoben wird, Ernüchterung: was, soo klein sind die Tasten? Naja, erstmal Akku rein, laden und derweil ein wenig ‘rumspielen. Die Tasten erweisen sich tatsächlich nicht nur als zu klein, sondern auch als sehr wackelig und schlecht angeordnet: wäre die Größe allein nur ein geringes Problem, die dichte Anordnung im inneren des Sliders mit den beiden Schienen am Rand macht es für Menschen mit langen Fingern sehr unkomfortabel, längere Texte einzugeben. Hinzu kam bei mir der Schock-Effekt, von einer vollen qwertz-Tastatur des E61 wieder auf dieses Mager-Keyboard herabgestuft zu sein. Wobei ich dies ja bereits vorher wusste.
Aber weiter im Takt: der Slider knackt! Jawoll, ich weiss nicht, ob dies ein Bug oder Feature ist, ich tippe auf ersteres: der Slider hat auf der rechten Seite einiges ‘Spiel’ und wackelt und knackt bei der Navigation so vor sich hin. Für einige bereits ein Grund, ihr N95 einzuschicken (siehe Threads auf telefon-treff.de), ich kann hierüber nochmal gütig hinwegsehen.
Gut gelungen ist allerdings der große YingYang-Key aka („Windows“-)’Taskmanager’. Den benutze ich wohl am häufigsten (und energischsten, wenn eine Anwendung mal wieder „klemmt“).
Der gegenüber platzierte rautenförmige „Karussell“-Key hingegen stellt mich vor ein Rätsel: warum sollte jemand die Funktion eines rotierenden „Anwendungs-Karusells“ benötigen, wenn er doch alle Funktionen auch über ein aufgeräumtes Menü erreichen kann? Platzverschwendung imho. Dazu kommt, dass diese Funktion wegen mangelndem Speicher häufig gar nicht funktioniert, aber hierzu später mehr.
Eine Enttäuschung erlebt auch, wer in die andere Richtung „slidet“: dann erscheinen vier kleine, blau beleuchtete Tasten zur Steuerung des Musikabspielers. Erstmal sind auch diese so klein, dass es mir schwer fällt, sie zu treffen, und zweitens stört auch hier der Slider, wenn auch nicht mit Schienen, dann aber damit, dass er die Tasten nur relativ knapp frei gibt. ‘Mehr’ wäre auch hier ‘mehr’.
Auch sind diese Tasten vollkommen sinnfrei, wenn man bedenkt, dass man den Musikspieler komfortabler über die Navi-Keys steuern kann (aber dabei bloß nicht auf den YingYang-Key resp. Karussel-Key kommen!
3. Die Verarbeitung.
Dazu gibt es nach vorherigem Absatz nicht mehr viel zu sagen. Klappering und billig wirkt die Verarbeitung nicht nur, sie ist es auch. Eine Fantastic Plastic Machine. Pluspunkte gibt es lediglich für die gummierte Rückenwand, die sicher stressresistent ist. Wobei hier das Objektiv der Kamera ein wenig herausragt und dieses ist eben nicht gummiert. Sehe gerade, dass da schon ein, zwei Mikro-Kratzer zu erkennen sind, aber die waren imho schon bei der Auslieferung im Lieferumfang. Also: nachbessern mit Gummi, bitte!
Gut ist hingegen, dass das Display etwas eingelassen ist, da kann nichts passieren. Allerdings macht mir der herumklappernde Slider schon jetzt Sorgen; ich möchte nicht wissen, wie viel Spiel er nach einigen Monaten Betrieb hat und wann er ganz abfällt.
4. Die Musik-Anwendung.
Funktioniert eigentlich ganz intuitiv und gut, kann aber kein OGG.Vorbis abspielen. Aber dafür gibt es ja Alternativen wie LCG Jukebox, Core Player und ogg.play (wobei der bei mir nicht laufen wollte). Mir fehlt allerdings eine Ordner-Browsing-Funktion, denn meistens lege ich meine Musik bereits sinnvoll geordnet auf der Speicherkarte ab und möchte nicht auf irgendwelche ID3-Tags zur Sortierung zurückgreifen.
Der Audioausgang ist dankenswerterweise ein 3,5mm-Stecker, so dass man alle Kopfhörer (und sogar ein AV-Kabel zur Wiedergabe von Fotos am TV) anschließen kann. Umso überraschter war ich, als mein KOSS ‘ThePlug’ bereits nach dem ‘reinpluggen ein deutliches Rauschen zeigte, was im Alltagsbetrieb mit den Reglern auf Anschlag in der Bahn wenig stört, in ambientösen Stunden zur Bettzeit jedoch sehr. Das mitgelieferte Stereo-Headset rauscht deutlich weniger, aber auch hier ist bei niedriger Lautstärke eine Beeinträchtigung hörbar. Da lobe ich mir mein E61. Ist zwar etwas schwachbrüstig, was den Klang angeht, aber rauscht wenigstens auch nicht – vor allem Lobenswert wenn man bedenkt, dass Soundausgabe keine Hauptfunktion dieses Gerätes ist ![]()
Aber zurück zum N95:
5. Die Erweiterbarkeit.
Das Gerät ist hier natürlich top. Für Symbian gibt es haufenweise gute (und meist auch freie) Programme, welche die Funktionen sinnvoll erweitern: mein liebster Opera Mini-Browser, der deutlich besser als der eingebaute funzt, fring, ein super Instant-Messenger, den man nebenbei auch noch für VoIP nutzen kann, und der Nokia Podcasting-Client seien hier mal als Beispiele genannt. Die Installation funzt beim N95 auch deutlich flotter als z.B. bei meinem etwas trägen E61. Die gesamte S60 9.2-Oberfläche läuft übrigens deutlich flotter als die 9.1er meines E61. Die Programme finden alle auf der MicroSDHC-Karte oder im Telefonspeicher Platz, wobei man erstere in Auführungen bis zu 8GB erwerben kann, die angeblich auch im N95 funzen. Ich habe eine 6GB-Karte und bin von diesem momentan gigantischen Speicher begeistert
Also: Speicher und Erweiterbarkeit: top!
6. Die Stabilität der Programme.
Hier sieht es allerdings düster aus. Bei mir gehört es zum Standard, dass ich bei einer langweiligen Bahnfahrt (oder dem warten am Bahnhof) drei Programme nutze: den internen Musikabspieler bzw. den Podcast-Client, Opera Mini und ein Chatprogramm (oder auch mal die mobile Fahrplanauskunft). Mein E61 macht hier keine Probleme. Wohl aber das N95: zwei geöffnete Programme sind ihm definitiv genug. Opera Mini und fring reichen schon. Öffnet man nun nur noch ein weiteres Programm, um zum Beispiel mal zu schauen, wann der Zug kimmt -BANG- werden die beiden vorherigen ohne Vorwarnung geschlossen. Ich weiss, Opera mini und fring sind beide sehr Speicherintensiv, aber mal im Ernst: kann man auf so einem Top-Gerät wie das N95 nicht mal drei Anwendungen parallel laufen lassen? Immerhin kann man mit zwei laufenden Anwendungen noch telefonieren bzw. Nummern nachschlagen. Ein Desaster auch, wenn man wie ich aus Versehen mal auf die ‘K’-Taste kommt, wenn zwei Anwendungen laufen: entweder ich erhalte eine Fehlermeldung „Speicher voll. Anwend. schließen und erneut versuchen.“ oder es kommt zum Crash. Selbiges, wenn man die Abdeckung der eingebauten Cam öffnet oder auf die Gallerie-Taste kommt: die funktionieren allesamt nicht, wenn zu viel anderer Kram läuft. Das ist einfach nur arm, zumal mein über ein Jahr altes E61 den Speicher deutlich besser ‘beherrscht’ oder schlicht mehr Speicher hat (?).
Anscheinend ist tatsächlich der Speicher des N95 deutlich geringer oder wird zumindest von anderem Kram geblockt, so dass Multitasking mit dem N95 kaum möglich ist.
Unschön sind auch die Komplettfreezes, die mein N95 bereits mehrfach erlitten hat. So hatte ich neulich in der Bahn Opera Mini und die LCG Jukebox geöffnet und eigentlich am Gerät seit geraumer Zeit nicht mehr herumgefingert, da das N95 tief in der Innentasche verstaut war, stürmte aus der Bahn, um zu einem anderen Gleis zu rennen, und im Hintergrund, aus den Tiefen des N95, vernahm ich plötzlich nur noch einen Drumloop. Drei Minuten später war die Sache aufgeklärt. Wie zu schönsten Windows98-Zeiten hing das Teil komplett (allerdings mit einem „Green-“ statt einem Bluescreen), loopte brav die letzte Sekunde der Wiedergabe und liess sich erst durch Entnahme des Akkus wieder reanimieren.
7. Die Kamera- und Videofunktion.
Ist eigentlich ganz nett. Allerdings kann ich mich nicht dem Urteil einiger Tester anschließen, dass man seine Digicam jetzt getrost zu Hause lassen könne: die Farben der Bilder sind keinesfalls originalgetreu sondern kalt und leicht grünstichig (?), wobei sie vor einem FW-Update angeblich rotstichig gewesen seien. Der eingebaute Blitz ist ein Witz, der nur halbwegs funktioniert, wenn das Objekt lediglich wenige Zentimeter entfernt ist und sich nicht bewegt. Hinzu kommt eine hohe Latenz, die dafür sorgt, dass man sekundenlang einen anderen Moment auf dem Display hat als der, der dann letztendlich gespeichert wird. War bei meiner ersten Digicam von Kodak auch so: die hat aber auch erst abgelichtet, als der Blitz schon lange verBlitzT war -ok, zumindest die Sache mit dem Blitz funzt bei Nokia besser ![]()
Also bei sonnigem Wetter und sich nicht bewegenden Objekten macht das Teil sicher gute Bilder, ansonsten kann man es vergessen. Erschreckend ist wie wenig (bis auf die Megapixel-Manie) sich hier seit meinem ersten SmartPhone, dem guten alten Siemens SX1, getan hat. Das hatte eine 0,5MP-Kamera und die Ergebnisse sehen nur leicht schlechter als die des N95 aus. Und meine vier Jahre alte Canon Ixus ist immer noch Welten besser als die eingebaute Kamera im N95. Die eingebaute Automatik des N95 holt aber anscheinend noch einiges aus den Bildern ‘raus: sie werden häufig leicht überbelichtet und mit Kontrast angereichert. So sehen sie zumindest nicht ganz so schlimm aus.
8. Das Display.
Insgesamt habe ich den Eindruck, dass das N95-Display völlig ‘überdreht’ ist, was Kontrast und Helligkeit angeht. Im direkten Vergleich mit meinem E61 wirkt letzteres vom Licht und den Farben her deutlich „natürlicher“, vor allem bei Videos. Mich nervt übrigens die Rotieren-Funktion gewaltig. Websites browsen im 240*320-Portrait-Format macht keinen Spaß, auch nicht mit Opera Mini. Also kann man das Teil drehen, und es switcht auch brav auf das Landscape-Format. Hier sind aber die Navi-Tasten zumindest für mich nicht mehr so gut zugänglich (bzw. mein rechter Daumen ist einfach zu dick, um eine ordentliche Navigation zu gewährleisten), so dass ich dann notgedrungen wieder zum Portrait-Format zurückkehre. Also: das umswitchen ins Querformat ist hier einfach nur nervig! Da lob’ ich mir mal wieder mein E61, was zwar platt und breit wie eine Flunder ist, aber immerhin ein Display im ergonomischen Landscape-Format gleich mitbringt.
9. Das interne GPS-System.
Funktioniert soweit, wenn man mal von der minutenlangen Sat-Findungsphase absieht. Da ist meine GPS-Maus zigfach schneller. Aber sicher eine gute Funktion, wenn man mal auf dem flachen Land verloren geht und einige Zeit mitbringt, um wieder auf den rechten Weg zu finden. Nokia bietet an, Karten für alle Teile der Welt vorab auf die Speicherkarte zu laden, damit nicht immer eine Online-Verbindung für frische Kartendaten vonnöten ist. Tatsächlich „navigieren“ kann man mit der internen Anwendung indes nicht: hierzu wird eine kostspielige Lizenz fällig.
10. Kleinigkeiten: VoIP-Client, E-Mail-Client, Webbrowser und so.
Das N95 bringt wie das E61 einen VoIP-Client mit. Damals war das noch ein Novum und sehr buggy, mittlerweile funktioniert er ganz gut. Allerdings muss ich schmunzeln, wenn ich den selben Bug, den das E61 hat, auch hier noch finde: man muss sich einerseits ein SIP-Profil, andererseits ein Internettelefon-Profil anlegen und miteinander verknüpfen. Verknüpft man nun das SIP- mit dem Internettelefon-Profil und ändert nachträglich im SIP-Profil Einstellungen, werden diese nicht berücksichtigt, man muss das Internettelefon-Profil löschen und die Verknüpfung neu erstellen. Das hat mich vor etwa einem Jahr mit dem E61 den letzten Nerv gekostet, weil ich -im Ausland weilend- nur zu gern die VoIP-Funktion über W-LAN genutzt hätte. Erstaunlich, dass dieser Bug immer noch ‘lebt’, denn ich entsinne mich, ihn sogar mal Nokia persönlich mitgeteilt zu haben. Kennt man aber diese Tücke und hat alles richtig konfiguriert, kann man qualitativ gute Anrufe über VoIP auch mit dem N95 durchführen.
Der interne E-Mail-Client des N95 ist keine Wucht. Etwas träge und überfordert, wenn man eine IMAP-Mailbox mit ein paar Tausend Mails öffnet. War er aber auch schon zu E61-Zeiten so. Aber es bieten ja mittlerweile diverse Dienste wie GoogleMail und Yahoo auch sehr flotte und brauchbare eigene Lösungen an. Den Google-Client kann man sogar zur Suche durch das Mail-Archiv nutzen, und Yahoo bietet Push-Mail an. Mich nervt am N95, dass die Mail’ze nur mit Betreff und Absender in der Liste angezeigt werden. Das E61 kann, ob seines breiten Displays, auch noch die Absendezeit in der selben Zeile mit anzeigen. Sehr, sehr nützlich. Auch fehlt mir beim N95 eine Funktion, die letzten empfangenen Mails auf dem „Active Standby“-Screen anzuzeigen. Das kann das E61 und ist eine super Funktion, um den Standby-Screen sinnvoll zu nutzen. Aber vielleicht habe ich nur nicht lange genug nach dieser Funktion gesucht…
11. Schnittstellen, Netzzugang und Akku.
An Schnittstellen bringt das N95 IrDA, Bluetooth und einen Mini-USB-Anschluss mit. Vor allem diesen finde ich super, denn so wird die interne Speicherkarte in der Regel sofort und ohne große Installationsorgien als Massenspeicher erkannt. Ich hoffe, damit sind die Zeiten eines wackeligen POP-Ports endgültig vorbei.
Der Netzzugang selbst funktioniert sowohl über GSM als auch 3G, Datenverbindungen über GPRS, 3G und W-LAN. Und alle Optionen funzen problemlos. Die Videos bei der mobilen Spiegel-Online-Seite kann übrigens auch das N95 nicht abspielen (?). Ist aber kein Beinbruch.
Zuletzt noch einmal ein großes MINUS: der AKKU! Sein einziger Vorteil besteht darin, dass er klein und leicht ist. Nachteil: er ist meist nach wenigen Stunden Betrieb leer. Paradebeispiel: frisch aufgeladen habe ich das Teil mit frischen Kartendaten füttern wollen. Nokias MapLoader macht hierbei keine gute Figur, bzw. die Serverperformance ist eher mager: so brauchte ich für den Transfer von gut 100MB Kartendaten über eine freie DSL-Leitung geschlagene sechs Stunden. Just kurz vor dem Ziel war dann der Akku leer. Bei „normalem“ Betrieb (wenige Minuten Gespräche im GSM-Netz plus wenige Minuten Surfen über GPRS oder WLAN plus ein- zwei Stunden Musik hören) hält der Akku im Standby dann so plus/minus 24 Stunden, muss also „nur“ jede Nacht geladen werden. Das ist jedoch ein großer Rückschritt gegenüber dem auch schon sehr gefräßigen E61 und kann wohl vor allem auf das „total überdrehte“ Display zurückgeführt werden, s.o. Allerdings kann ich hierzu nichts abschließendes sagen, denn ich habe sowohl den Einfluss des Dual-Mode, sprich GSM und 3G, als auch der ständigen WLAN-Scans nicht weiter untersucht. Wenn man sich hier bescheidet, kann man sicher mehr aus dem Akku rausholen.
12. Fazit.
Das N95 ist wie eingangs erwähnt ein super Teil mit sehr viel Technik, eigentlich fast allem, was momentan im Consumer-Markt möglich scheint, in einem kompakten Gerät. Dass so etwas möglich wird, habe ich mir vor über einem Jahr nicht träumen lassen. Dennoch muss man bei allen Komponenten mit Einschränkungen leben. Sei es die Bedienbarkeit – ich will mein QWERTZ-Keyboard zurück! – und falls dies nicht möglich ist, dann will ich große Tasten, die nicht herumwackeln, sei es die Akkudauer, sei es der rauschige Musikplayer, der lahme GPS-Reciver und die schwache Kamera, überall muss man Abstriche machen. Der größte ist für mich aber, dass das ganze Multitasking-Konzept so mangels Speicher einfach nicht funktioniert. Was nützen mir theoretisch die ganzen Möglichkeiten, wenn ich praktisch nicht mal drei Anwendungen ohne Absturz parallel nutzen kann?
Hier hat Nokia noch einiges nachzuarbeiten. Aber das Grundkonzept ist schon mal super, jetzt geht es ans Feintuning. Und das sollte mittlerweile auch schon sehr weit sein, denn das Gerät gibt es ja schon seit über einem halben Jahr auf dem Markt. Als FW verwende ich übrigens wie in einem anderen Posting erwähnt die aktuelle 12er-Version.
Der Text hat es gezeigt: das E61 bleibt meine einzige Liebe! Zu diesem werde ich auch zurückkehren, denn leider ist auf Dauer nur Platz für ein Smartphone in meiner Tasche
So habe ich konsequenterweise das N95 gleich wieder vercheckt.




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